Global Scrum Gathering Prag

Prag Scrum Gathering

Das war es also: mein erstes „Global Scrum Gathering“ in Prag. Drei Tage voll mit Talks, Gesprächen, Menschen und guten Ideen. Ich möchte hier zusammenfassen: es war super. Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich hatte viel Spass, habe viel gelernt und erfahren.

„Theory X Mitarbeiter gibt es nicht“

Niels Pflaeging

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Jung, dynamisch, seltsam

jungs

Irgendwie bin ich mittlerweile „Alt“ geworden. Und hier mein ich nicht die verminderte Haarpracht oder irgendwelche anderen äußeren Erscheinungen, sondern die Tatsache, dass ich in Meetings mit Kunden oder Kollegen teilweise doppelt so alt bin wie mein Gegenüber (nur kurz – ich bin 42). Das alleine wäre keine Erwähnung Wert. Ich zähle mich noch nicht als „Opfer“ des demographischen Wandels und hier soll es auch nicht um die Zusammenarbeit zwischen jung und alt gehen – darüber kann man genug hier und hier und hier und auch hier nachlesen – wobei ich diese Storys von „Alt lernt von Jung wie man das Smartphone bedient“ und „Jung lernt aus dem unermesslichen Erfahrungsschatz der älteren“ eher verstörend finde. Nein, es geht um was anderes.

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Teambuilding Y – Vortrag auf der DWX

teambuilding-y-dwxÜber die Herausforderung, Teams einer jungen Generation in einem neuen Management Setup zu formen und zu führen – so der Titel meines Talks auf der Developer Week in Nürnberg  am 16.06.2015. Ich hab nicht durchgezählt aber der Saal war so voll mit Leuten das es sehr viel Spaß gemacht hat mit euch.

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Wenn das Office nicht nötig ist – Remote arbeiten

Wir arbeiten alle Remote

Im Januar 2013 habe ich einen tollen Job, bei einer super Firma, in einer genialen Position, mit einen Top Team gekündigt, um was neues zu machen. Das was ich wollte war meine Arbeit anders gestalten – sie nach „Werten“ zu gestalten.

Einer dieser Werte war:

Office not required!

Ich wollte arbeiten wo ich will, mit Kollegen die Arbeiten wo sie wollen und auch wann und wie viel sie wollen. Jetzt sind 1 ½ Jahre um – Zeit für einen Zusammenfassung.

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Mitarbeiter Manifest

Manifest-of-Slaves - Mitarbeite Manifest

Das Q1/2015 ist zu Ende und jetzt kommen sie wieder: die Mitarbeitergespräche. Grund genug sich mal darüber Gedanken zu machen welche Werte in der Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern eigentlich zählen – und da ich nun mal „Agilverseucht“ bin habe ich mal das „Mitarbeiter Manifest“ aufgeschrieben – frei nach dem „Agile Manifesto„.

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Teambuilding Y, Management Y, Generation Y und die DWX

dwx

Auch im Jahr 2015 spreche ich wieder auf der Developer Week in Nürnberg. Als Talk habe ich meinen fertig vorbereiteten „Fakeperformance“ Vortag und einen neuen Talk „Teambuilding Y“ angeboten. Genommen wurde natürlich der, den ich nicht vorbereitet habe – was mich „natürlich“ freut, weil ich mir direkt mal ein paar neue Gedanken zu alten Themen machen konnte.

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User Stories, Akzeptanz-Tests und der ganze Rest

zettelweltLetzte Woche musste ich mal wieder User Stories schreiben. Irgendwie hatte ich im ganzen letzten Jahr nie eine Anforderung User Stories von der Grundlage ab zu schreiben – meistens waren diese schon da und ich habe diese nur gelesen. Höchste Zeit das ich mich mal wieder auf den Stand bringe wie man eine gute User Story schreibt – und damit hier alles rund um User Stories zusammenfasse, damit ich beim nächsten mal nicht mehr suchen muss – und ihr ggf. auch nicht.

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Senpai & Kohai Beziehung

samurai

Vor einigen Jahren bin ich mit der „Kohai / Senpai Beziehung“ in Berührung gekommen. Zusammengefasst bezeichnet man jemanden als „Senpai“ der länger in einer Organisation z.B. einem Unternehmen ist als man selbst – unabhängig von Alter oder Geschlecht. Das Prinzip ist im japanischen Geschäftsleben verankert, stammt aber aus der Kampfkunst. Dabei ist der Senpai das Vorbild, die Leitfigur und bekommt als dieser Respekt. Der Senpai bietet  Schutz, Hilfe und eine gewisse Verantwortung für seine Kohais. Die Kohais sind dafür bereit den Senpai zu entlasten, z.B. in dem sie einfachere Aufgaben übernehmen und auch Weisungen des Senpais entgegennehmen.

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